Mobilität ermöglichen

Lebenshilfe Weinheim: Hector Stiftung spendet zwei neue Ford Transit

Weinheim. Als anerkannter Verein, der Menschen mit geistiger Behinderung und deren Familien seit fast 60 Jahren unter- stützt, ist die Lebenshilfe Weinheim auf Spenden angewiesen. Da ist es eine enorme Hilfe, wenn man eine Organisation wie die Hector Stiftung seit vielen Jahren an seiner Seite weiß, machte am Dienstag Vorsitzender Oliver Kümmerle deutlich.

Wieder einmal hat die Stiftung der Weinheimer Ehrenbürger Josephine und Dr. h.c. Hans-Werner Hector dem Verein zwei neue Fahr- zeuge und eine Klimaanlage für das Haus der Lebenshilfe in der Moltkestraße gespendet. Einer der beiden Ford Transit ist für drei bis vier Rollstuhlfahrer geeignet, der andere ist ein Neunsitzer mit reichlich Platz für Gepäck, wie Fahrdienstleiter Stephan Schirmer bei der symbolischen Schlüsselübergabe erläuterte.

50 Fahrzeuge im Fuhrpark

Die beiden Fahrzeuge erweitern den Fuhrpark der Lebenshilfe, der aktuell rund 50 Fahrzeuge umfasst. Der Fahrdienst ist eines der wichtigsten Standbeine der Lebenshilfe. Rund 300 Menschen mit Beeinträchtigungen werden pro Tag zu Schulen und Kindergärten sowie zu ihren Arbeits- plätzen gebracht. 3400 Kilometer sind die Lebenshilfe Fahrzeuge dafür pro Tag unterwegs Für die Hector Stiftung war Vorstand Uwe Bleich in die Moltkestraße gekommen, um sich über die Arbeit der Lebenshilfe zu informieren.

Trotz der vielen Krisen in der Welt und des breit gefächerten Engagements der Stiftung für Wissenschaft. Bildung, Kunst und Kultur sei es den Eheleuten Hector besonders wichtig, auch regionale Projekte und Initiativen weiterhin zu fördern.

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